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IWO e.V. veranstaltete im Rahmen des SUR-Projekts eine Reihe von Veranstaltungen in Kremenchuk
Die ukrainische Stadt Kremenchuk hat sich dem SUR-Projekt angeschlossen!
Vom 09.07. bis 10.07.2025 besuchte das IWO-Team im Rahmen des von der GIZ durchgeführten und vom BMZ beauftragten Projekts „Strengthening of Urban Resilience in the Areas of Supply Infrastructure and Housing in Ukraine” (SUR) die ukrainische Stadt Kremenchuk.
IWO entwickelt für Kremenchuk wie auch für drei andere Städte resiliente Wohnungsbaustrategien, um den Kriegsfolgen entgegenzuwirken und den Wohnungsbausektor nachhaltiger zu gestalten. Dafür machte sich das IWO-Team zuerst mit der örtlichen Wohnungswirtschaft vertraut. Es sollten Daten erfasst, die wichtigsten Gefahren für eine langfristige Widerstandsfähigkeit identifiziert und Möglichkeiten für schnelle, aber wirkungsvolle Maßnahmen ermittelt werden.
Während des Besuchs fanden sechs Arbeitstreffen mit Experten und wichtigen Akteuren des Wohnungswesens statt, um einen umfassenden Überblick über die Wohnraumsituation in der Stadt zu gewinnen und Möglichkeiten zur Stärkung der Resilienz des Wohnungssystems zu erörtern.
Referenz:
Das Unterprojekt „Strengthening Urban Resilience in Housing“ wird vom IWO e.V. im Rahmen des Projekts „Strengthening of Urban Resilience in the Areas of Supply Infrastructure and Housing in Ukraine“ (SUR) durchgeführt, das Teil der deutschen strukturbildenden Übergangshilfe im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH umgesetzt wird.
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